Sommer 2022

unschätzbar

Wo nur als wertvoll gilt, was gerade verwertbar erscheint, dort gibt es keine Aussicht auf ein gutes Leben. Da fehlt es an Wertschätzung. Das betrifft den unschätzbaren Wert jedes einzelnen Menschen und den unschätzbaren Wert des Lebens insgesamt. Davon gehen wir aus. Davon ausgehend stellen wir Fragen in den Raum und machen Aktionen, damit sich etwas ändert. Dabei wirken auch Menschen mit, die auf dem Weg zur Aussicht auf ein gutes Leben behindert werden. Was wir bei unserer Aktionsforschung erfahren, präsentieren wir ab 2023 im Rahmen unseres neues Veranstaltungsformats „unschätzBAR“ und in unserem neuen Multimediamagazin „dazwischen : funken“. Daran arbeiten wir zur Zeit – forschend und gestaltend. Wir fragen zum Beispiel „Wie baut man eigentlich eine Wertschätzerei“? und wir machen Druck für ein gutes Leben kommt auch die mobile Druckwerkstatt des Kunstmuseums Reutlingen zum Einsatz.

Gefördert wird die Entwicklung des Veranstaltungsformats „unschätzBAR“ und des Magazins „dazwischen : funken“ im Rahmen des Orrganisationsentwicklungsprozesses Die Kooperative für andere Perspektiven vom Fonds Soziokultur.

Sommer 2022

Nachhaltige Gemeinwesen-Enwicklung

Wenn wir nachhaltige Gemeinwesen-Entwicklung als einen Prozess verstehen, bei dem es darum geht, allen heutigen und allen zukünftig lebenden Menschen die Aussicht auf ein gutes Leben zu ermöglichen, in wiefern und wodurch können professionelle Sozialarbeiter*innen dann Agent*innen für nachhaltige Gemeinwesen-Entwicklung sein oder werden? Dieser Leitfrage gehen wir gegenwärtig bei Erkundungen u. a. in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring Esslingen und mit der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg / Campus Reutlingen nach. Von diesen Erkundungen erhoffen wir uns u.. a. Hinweise für die Entwicklung einer Weiterbildung für Sozialarbeiter*innen, die im kommenden Frühjahr starten soll.

Das Thema „nachhaltige Gemeinwesen-Entwicklung“ steht auch im Zentrum unserer Multimedia-Präsentationen am 29. Juni im Rahmen der Reihe „Treff Soziale Arbeit“ auf der Hopfenburg in Münsingen und am 9. Juli im Rahmen einer MitmachWerkstatt des Vereins RegiNa in der Zehntscheuer in Münsingen

Frühling 2022

Zusammenschaffen

In den Holzboden in einer Stube in dem alten Haus, in dem und mit dem wir in den letzten Jahren viel gearbeitet haben, sind einige konzentrische Kreise geritzt. Im Zentrum dieser Kreise befindet sich der Mittelpunkt der Erde. Das zumindest meinte jener Mensch, von dem dieses Werk stammt und der aus diesem, seinem Haus in den Jahren vor seinem Tod etwas machte, was manche für nutzlos oder sogar verrückt und andere für ein Gesamtkunstwerk halten (siehe: Aktionsforschungsarbeit „Das Erbe“).

Wo ist eigentlich mein Mittelpunkt der Erde? Wo ist mein Standpunkt? Und Deiner? Ihrer? Unserer? Von welchem Ausgangspunkt gehen wir eigentlich aus? – So fragend führten unsere Aktionsforschungsexpeditionen von der Perspektive dieses Kulturschaffenden und von seinem Haus und von seiner Welt zu meiner Welt und zu Deiner Welt und zu Ihrer Welt und zu unserer Welt in der Welt und zu unseren Perspektiven als Menschen und als Menschheit im Rahmen der Bedingungen, die wir für ein gutes Leben brauchen.

Zum Beispiel brauchen wir einen angemessenen Rahmen, in dem wir uns selbst bzw. unsere eigene Welt stimmig präsentieren und in dem wir als Kulturschaffende diesen Rahmen selbst mitgestalten können. In dieser Hinsicht wollen wir den Rahmen unserer Arbeit bzw. unsere Organisationskultur-, struktur- und -praxis nun weiter verbessern. Wie können wir unsere Aktionsforschung so weiter entwickeln, dass wir weiter den Leitideen unserer Expeditionen zur Aussicht auf ein gutes Leben folgen und zugleich im Hier und Jetzt so leben und zusammenschaffen, dass jeder Mensch auf seine eigene Art und mit seinem eigenen Tempo dabei sein, weiter gehen bzw. weiter fahren oder auch verweilen, nach seinen eigenen Bedürfnissen bzw. Interessen teilhaben und mit seinen eigenen Stärken teilgeben kann? Wie können wir einen angemessenenen Rahmen schaffen, durch den jede Person als sie selbst, mit den anderen verbunden, in eine gemeinschaftliche Kultur der wechselseitigen Sorge eingebunden, zugleich Kulturerlebende und auch Kulturschaffende sein kann.

Wie können wir unsere Kulturarbeit und unsere Kooperative für andere Perspektiven in diesem Sinne weiter gehen, fahren, wachsen und gedeihen lassen? Was kann dabei selbstläufig weiter laufen? Wobei können welche Selbstorganisationsprozesse weiter helfen? Wofür braucht es welche Leitung? Was heißt das alles für die Organisation unserer Aktionsforschung und unserer Kulturarbeit für andere Perspektiven? Wie finanzieren wir das? Das sind unsere Organisationsentwicklungsfragen. Gefördert wird unser Organisationsentwicklungsprozess vom Fonds Soziokultur und wir greifen dabei auch auf unser vom Biosphärengebiet Schwäbische Alb gefördertes Konzept für die Entwicklung eines Kulturbetriebs für andere Perspektiven zurück: Konzeption Kulturbetrieb SchaffwerkArtikel im Reutlinger Generalanzeiger im Januar 2022.


Winter 2021 / 2022

Selbstbilder und Weltbilder

Als die US-amerikanische Raumfahrtagentur NASA im Jahr 1972 zwei Weltraum-Sonden auf ihre lange Reise in die Weiten des Universums schickte, da war an jeder dieser beiden Sonden eine kleine Plakette mit einer Zeichnung befestigt. Falls irgendwann einmal außerirdische Lebewesen dieses Bild entdecken, dann wird es ihnen davon erzählen, wer wir sind. So hatte man sich das gedacht.

Die Plakette an der Raumsonde. Foto-Quelle: naja

Ein Gespräch im Aktions-Forschungs-Team der Agentur für unschätzbare Werte:

Harald Sickinger: „Was sieht man da?“

Matthias Braun: „Einen Mann und eine Frau“

Rolf Rathfelder: „Ich sag auch ein Mann und eine Frau und ein Stern. Sieht aus wie ein Stern. Weißt Du die Striche da. Das halt nebendran, neben den Menschen.“

Harald Sickinger: „Was meinst Du, Geli?“

Angelika Lotterer: „Ein Mann und eine Frau, Sterne oder es könnt auch die Sonne sein.“

Rolf Rathfelder: „Dem Strahl nach schon und da unten ist ja noch ein Kreis, ein kleiner.“

Angelika Lotterer: „Vielleicht der Mond.“

Rolf Rathfelder: „Da ist auch noch ein Rechteck neben dem Mann.“

Angelika Lotterer: „Vielleicht eine Türe.“

Die Pioneer-Plakette. Bild-Quelle: nasa

Eugen Blum: „Also der Mann winkt zu und die Frau schaut nur zu.“

Harald Sickinger: „Und wenn wir jetzt von unserem Projekt ANDERE PERSPEKTIVEN so eine Botschaft los lassen würden. Wie würden wir dann die Menschen abbilden auf dem Goldplättchen? Was meint ihr?“

Franziska Schiller: „Gegenfrage, wieviel Platz habe ich?“

Harald Sickinger: „Gegenfrage, wieviel Platz braucht Ihr?“

Franziska Schiller: „Die Sonde von 1972 hat ja nur die Tatsache ins All geschickt, dass wir Mann und Frau sind. Wenn ich aber unser Projekt ins All schicken müsste oder dürfte, würde ich, was Menschen betrifft, die Vielfalt unserer Menschheit ins All schicken. Und noch vieles, vieles mehr. Daher die Frage: Wieviel Platz hab ich?“

Unser Forschungs- und Bildungsprogramm für andere Perspektiven, das wir momentan entwickeln, heißt „dazwischen : funken“. Dafür gibt es schon viele Ideen, die wir nun in einem Konzept weiter ausarbeiten. Manche von diesen Ideen entstanden im Zusammenhang mit unserem gerade abgeschlossenen „Experiment“  „Was zählt? – Eine Frage steht im Raum“ . Siehe dazu auch die Videoauzeichnung der Veranstaltung „Was zählt? – Eine Frage steht im Raum“ (99 Minuten).

Herbst 2021

Was zählt? – Eine Frage steht im Raum

Das Videomagazin „Was zählt? – Eine Frage steht im Raum“ berichtet über die Aktionsforschung der Agentur für unschätzbare Werte. Die Beiträge in diesem Magazin drehen sich um unsere Expeditionen zur Aussicht auf ein gutes Leben.

Wo nur als wertvoll gilt, was gerade verwertbar erscheint, da gibt es keine Aussicht auf ein gutes Leben. Darum fragen wir nach einer anderen Kultur im Umgang zwischen den Menschen und mit dem Leben auf der Erde insgesamt

Präsentiert wurde das Magazin am 22. September 2021 um 19:00 Uhr im Kulturzentrum franz.K in Reutlingen. Aufzeichnung der Veranstaltung (99 Minuten)

„HAP Grieshabers Welt in der Welt“ war der Titel unserer interaktiven Inszenierung am 25. September 2021, die 15 Mitwirkende vom früheren Wohnhaus des weltbekannten Künstlers auf der Achalm hoch über Reutlingen über den „Schönen Weg“ in den Stadtgarten und von da aus zum Reutlinger Kunstmuseum führte. Unterwegs gab es Infos über HAP Grieshaber, Geschichten zur Achalm, Gedanken zur Schwäbischen Alb wurden ausgetauscht und auf Fahnen geschrieben. Es gab eine Aktion mit vielen Bällen mit Musik – „Eugens Welt in der Welt“. Eine Performance zum Engel der Geschichte, eine Spirale der Erinnerungen und Aufschreibungen mit einer Schreibmaschine führten uns sowohl in die Vergangenheit, als auch, vielleicht sogar vor allem, „nach innen“ – denn nicht zuletzt, darum ging´s und geht´s bei dem ganzen Spektakel: Sich wieder mal zu besinnen.

Foto-Imrpressionen von dieser Aktion mit dem Kunstmuseum Reutlingen

Frühling und Sommer 2021

Wie baut man eigentlich eine Wertschätzerei? – Infotermine

Wo nur als wertvoll gilt, was sich gerade verwertbar erscheint, dort fehlt es an Wertschätzung. Das betrifft den unschätzbaren Wert jedes einzelnen Menschen und den unschätzbaren Wert des Lebens insgesamt.

Was zählt eigentlich wirklich? Wie wäre wohl eine Geschichte, die davon erzählt? Wie wäre ein Museum über mich? Und ein Museum über uns? Wie gestalten wir unsere Welt in der Welt? Was brauchen wir für eine gute Zukunft? Wie finden wir Zugang zu diesen Dingen? Wie (er)finden wir ein gutes Umfeld? Wodurch kommen wir zu einer wertschätzenden Kultur? Wie baut man eigentlich eine Wertschätzerei?

Die Agentur für unschätzbare Werte stellt Fragen in den Raum und macht eine Forschungs- und Bildungsreise durch den Raum und die Zeit.

Mit filmischen Mitbringseln erzählt Harald Sickinger von einer Expedition zur Aussicht auf ein gutes Leben, von einem Kulturbetrieb für andere Perspektiven und von einem etwas anderen Bildungsprozess.

Termine: 9. Mai, 12. Juni, 4. Juli, 14. August und 5. September 2021 jeweils um 16 Uhr je nach Lage online oder im Schaffwerk in der Gönninger Straße 112 in Pfullingen.

Nähere Informationen und Anmeldung: harald.sickinger@unschaetzbare-werte.de, 0151 10710576.

Unser Projekt ANDERE PERSPEKTIVEN!? wurde im Zeitraum April 2018 bis März 2021 von der Baden-Württemberg Stiftung gefördert. Seit April und bis September 2021 unterstützt der Fonds Soziokultur das darauf aufbauende und weitergehende Projekt Was zählt? – Eine Frage steht im Raum.

Winter 2020 / 2021

Wie können wir dem Erinnern Raum geben?

„Wie können wir dem Erinnern Raum geben?“ heißt eine multimediale Ausstellung mit ausgewählten Aktions-Forschungs-Erfahrungen der Agentur für unschätzbare Werte in Kooperation mit dem Kunstmuseum Reutlingen, die wir im Pfullinger Schaffwerk zusammengestellt haben. Unter anderem erinnert hier eine Figur aus dem Kunstprojekt „Grafeneck 10654“ an einen Menschen, der ermordet wurde, weil man sein Leben als „lebensunwert“ erachtet hatte.

Solche „Erinnerungs-Stücke“ verwenden wir künftig zusammen mit anderen „Aktions-Forschungs-Mitbringseln“ als Material für ein Bildungsprogramm der etwas anderen Art. Der Arbeitstitel dieses Programms lautet „Wie baut man eigentlich eine Wertschätzerei?“. Weitere Informationen folgen.

Herbst 2020

ANDERE PERSPEKTIVEN!? Eine Expedition zur Aussicht auf ein gutes Leben

Wo nur als wertvoll gilt, was sich in Geld verwandeln lässt, dort fehlt es an Wertschätzung. Da gibt es gibt keine Aussicht auf ein gutes Leben. Vor diesem Hintergrund erkunden, entwickeln und vermitteln wir andere Perspektiven im Blick auf unsere Geschichte, im Blick uns selbst und im Blick auf die Welt. Unser Projekt ist eine Expedition durch Raum und Zeit. Dabei wirken auch Menschen mit, die in der heutigen Gesellschaft behindert werden. Wir stellen Fragen in den Raum und machen Aktionen, damit sich etwas ändert. Wie ist die Lage? Was ist geschehen? Was brauchen wir für eine gute Zukunft? Wie können wir Zugang zu diesen Dingen finden? Mit Bildern, Filmaufnahmen und Texten berichten wir von unserer Aktions-Forschung in Pfullingen, in Reutlingen und im Biosphärengebiet Schwäbische-Alb.

Am 6. November 2020 um 11 Uhr berichten Franziska Schiller und Harald Sickinger im Freien Radio Wüste Welle über unsere Expedition zur Aussicht auf ein gutes Leben.

Die eigentlich für 17. November 2020 geplante Multi-Media-Präsentation im Reutlinger Kulturzentrum franz.K müssen wir wegen der Corona-Pandemie leider auf einen Termin verschieben. Weitere Informationen folgen.

ANDERE PERSPEKTIVEN!? ist ein Projekt der Agentur für unschätzbare Werte in Kooperation mit Partner*innen in verschiedenen Handlungs-Feldern und wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung.

Sommer 2020

Gut leben – Eine märchenhafte Vorstellung

Das Märchen „Die Steinsuppe“ erzählt, wie ́s richtig gut wird,wenn nicht alle nur ihr eigenes Süppchen kochen. Am Ende haben alle was davon. Gut leben – Eine märchenhafte Vorstellung mit Märchen, Suppe, eigenen Geschichten und einigen Fragen… am Donnerstag, den 16. Juli war am WennfeldHaus, Eisenhutstraße 50 in Tübingen eigentlich eine kleine Aktion geplant, die wir nun leider wetterbedingt absagen mussten. Ankündigung GUT LEBEN 16. Juli 2020

Nichtsdestotrotz forschen wir weiter: Was braucht man eigentlich für ein gutes Leben? „Genug Geld für alle“, hat ein Passant auf der Straße gesagt. „Und sonst für ein gutes Leben?“, fragten wir. „Zum Essen, zum Trinken, Freunde, wo man´s gute Leben teilen kann“, meinte unsere Mit-Forscherin Angelika Lotterer:

„Freundschaft ist eine Sache, die kann man nicht zahlen. Von denen gibt´s leider viel zu wenig“, erklärte ein Reutlinger Stadtgärtner, dem wir bei einer unserer Expeditionen begegnet waren:

Wodurch entsteht eigentlich ein freundliches Umfeld? In den letzten Jahren haben wir viele Fragen gestellt und Erfahrungen gesammelt. Jetzt entwickeln wir ein Bildungsprogramm und multimediale Bildungsmaterialien und Inszenierungen, um unsere Erfahrungen weiter zu vermitteln. Wir geben dem Erinnern Raum, wir versuchen unsere Zeitmaschine neu einzustellen, wir arbeiten am Bau einer Wertschätzerei und am Aufbau einer Kooperative für andere Perspektiven. Zur Orientierung brauchen wir dabei eine Vorstellung vom guten Leben. Es ist eine märchenhafte Vorstellung, die da gerade entsteht. Eins der Märchen handelt von vier Tieren. Die schienen keinen Wert (mehr) zu haben, in einer Welt, wo nur als wertvoll galt, was gerade verwertbar erschien. Der Esel, der Hund, die Katze und der Hahn machten sich gemeinsam auf den Weg, um ein besseres Leben zu finden.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse unserer Aktions-Forschung für andere Perspektiven werden wir im Herbst präsentieren. Weitere Informationen folgen.

Frühling 2020

Was ändern?

Wo wollen wir eigentlich hin? Wie stellen wir uns eine gute Zukunft vor? Was wäre dann anders? Wie machen wir uns eine Vorstellung von diesen Dingen? Wir machen das jetzt zum Beispiel auch im Französischen Viertel in Tübingen. Hier schlagen Bewohner*innen jeweils montags Krach für Veränderungen im Gesundheitsbereich. Dazu hat das Tübinger Bündnis für mehr Personal in unseren Krankenhäusern aufgerufen. Harald Sickinger war bei den ersten Aktionen dabei und hat nach Zukunftsperspektiven gefragt:

Manchmal braucht es Mut, damit sich etwas ändert. Im April vor 75 Jahren haben Frauen in Pfullingen bei Reutlingen den Nazis ihre Gefolgschaft verweigert. Sie wollten nicht, dass es in den letzten Kriegstagen noch mehr Tote gibt. Darum beseitigten sie die für den letzten Kampf aufgebauten Panzersperren und verjagten den Ortskommandanten der Nazis. Eine der Frauen ging den anrückenden französischen Soldaten im weißen Kleid entgegen. Unsere Aktions-Forschungs-Geschichte beginnt in  einem geschichtsträchtigen Haus. Hier erkunden, entwickeln und vermitteln wir andere Perspektiven: